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Weltmenschpreis 2017

15. Oktober 2017 in Allgemein

2017_Ruiko-Friesacher_CV Foto_Ruiko-FriesacherWeltmenschpreisträgerin 2017: Frau Ruiko Friesacher

Ruiko wurde in Hitachi Ota, Japan, zehn Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges geboren.
Sie studierte Pädagogik an der Universität Ibaraki und sympathisierte damals bereits mit der Familienföderation für Weltfrieden, wobei sie sich für deren Ziele, den Familienwerten gesunde Familien als Basis für eine friedvolle Gesellschaft zu sehen, begeisterte.

1981 verließ sie Japan, zog weg von der Insel hinaus in die Welt: Sie arbeitete als Volunteer in England (Oxford), Deutschland und in mehreren Bundesstaaten der USA.

Seit 1987 lebt sie in Wien, ist österreichische Staatsbürgerin (sie selber bezeichnet sich lieber als Weltbürgerin), hat in der Zwischenzeit eine große Familie mit vier erwachsene Söhnen, die ich entsprechend ihrer Persönlichkeiten als Weltmenschen betrachten möchte. Alle ausgestattet mit der Begabung, durch Kunst und Musik die Menschen zu erfreuen.

Die nominierte Preisträgerin engagiert sich in Wien in diversen Initiativen wie z.B. der Familienföderation für Weltfrieden, UPF, der Initiative GENBAKU NO HI, die über die Gefahren der Atomwaffen aufklärt und sich gegen Atomwaffen und Kriege richtet und dem Weltmenschverein.

Ihre Lieblingsbeschäftigung, neben der Arbeit für ihre Familie, ist IKEBANA, das ist eine japanische Kunst des Blumensteckens. Durch diese Kunst möchte sie die Schönheit und die Harmonie, die es in der wunderbaren Natur gibt, in den Lebensraum des Menschen bringen.


Walther-Lichem_Foto-kleinProfessor Dr.  Walther Lichem, geboren in Villach, nach Studien der Rechtswissenschaften und der Orientalischen Archäologie an der Universität Graz (Dr. iuris), sowie der Politik-wissenschaften / Internationale Beziehungen an der University of North Carolina, USA (M.A.), und am Institut für Höhere Studien, Wien (Diplom), begann seine Berufslaufbahn im Sekretariat der Vereinten Nationen in New York im UN Zentrum für Naturgüter, Energie und Verkehr (1966-1974) mit Schwerpunkten Wassermanagement und internationale Flussgebiete.

UN-Missionen führten ihn nach Moskau und Tbilisi (1969), als Berater der äthiopischen Regierung nach Addis Abeba (1971), nach Mendoza, Argentinien für die Gründung eines Sozialwissenschaftlichen Instituts für Wassermanagement (1971-1974) sowie als Berater der Senegal Flussentwicklungs-Organisation nach Dakar, Senegal (1980).
Nach seinem Eintritt in den österreichischen diplomatischen Dienst 1974 waren
seine sachlichen Schwerpunkte die Beziehungen zu Slowenien/Jugoslawien, Ost-West Verhandlungen im Rahmen der KSZE, die österreichische Entwicklungszusammenarbeit und das System der Vereinten Nationen. In seinen Auslandseinsätzen diente er als Generalkonsul in der SR Slowenien (1976-1980) sowie als Botschafter in Chile (1980-1984)
und in Kanada (1993-2000). Als Konsulent von UNIDO, UNEP und UNDP beriet er die 16 afrikanischen co-ecosystem Staaten des Guinea Current über die Gründung einer Regionalorganisation zum Schutz der Küstengewässer West- und Zentralafrikas (2009-2011).

Er beriet dann auch den Präsidenten von Ghana über mögliche Programme der sozietalen Entwicklung zur Verhinderung innergesellschaftlicher Gewaltausbrüche. Derzeit ist Lichem Präsident der internationalen Nachrichtenagentur InterPressService (IPS), Rom.
Sonderaufgaben in seiner Berufslaufbahn waren u.a. sein Beitrag zur Weltkonferenz für Menschenrechte in Wien 1993 als Berichterstatter über Menschenrechte, Demokratie und Entwicklung, sein Vorsitz der Nord-Süd Kampagne des Europarates über die Beziehungen Europas zu den Entwicklungsregionen der Welt (1986-1988) sowie der Vorbereitungskomitees für die Konferenzen Europa-Afrika (1988-1989) und Europa-Lateinamerika (1989-1990) und, in Nachfolge des französischen Wissenschaftsministers Hubert Curien,, die Präsidentschaft des Verbandes der europäischen Weltraumagenturen EURISY, Paris (2003-2006). Er gehörte auch dem International Panel on Asteroid Threat Mitigation der Association of Space Explorers an, dessen Bericht jetzt in den Vereinten Nationen behandelt wird.

Er ist auch Mitglied der Internationalen Expertengruppe (GIE) zur Vorbereitung der Lateinamerikanischen Weltraumkonferenzen. Sein Engagement mit der Wissenschaft enthielt Vorlesungen an der Diplomatischen Akademie in Wien (1989-1993), an der UN University for Peace, San José, Costa Rica (2001) und an der Diplomatischen Akademie der Karibikstaaten in Trinidad. and Tobago, 2005-2006 unterrichtete er in einer Gastprofessur an der University of Alberta, Edmonton, Kanada (2005-2006). Diplomatenausbildungsprogramme des Bildungs- und Forschungs Instituts der Vereinten Nationen (UNITAR) betreute er in Wien (2011, 2013), in Doha, Qatar, (2012) und in Dubai, VAE. Seit 2011 unterrichtet er die Kernorgane der Vereinten Nationen in einem jährlichen UNITAR online Ausbildungsprogramme für Jung-diplomaten.

Ehrendoktorate wurden ihm von der Carleton University in Ottawa (1999) und von der University of Alberta (2001) verliehen. Die University of Alberta verlieh ihm auch eine Honorarprofessur (1999).

Lichem ist derzeit Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des European Training Centre for Human Rights and Democracy (ETC) der Universität Graz, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Stiftung für Lateinamerikanische Entwicklung und Integration (FIDAL), Quito, Ekuador, des Panel of Patrons der Fundaciòn Campus de Excelencia, Madrid,
des Beirates des Zentrums für Friedensforschung und Friedenspädagogik der Universität Klagenfurt, sowie des Beirates des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Wien.
Sein seine Berufslaufbahn begleitendes Engagement in Zivilgesellschaftsorganisationen betraf Wasserverwaltung (Vorstandsmitglied der International Water Resources Association), Menschenrechte (Vorstandsmitglied von PDHRE), Weltraumtechnologie (Mitglied des International Panel of Space Explorers, Vorsitzender von EURISY) und Medienfreiheit
(Vorstandsmitglied, jetzt Präsident, von InterPressService).
Vortragseinladungen führten ihn in alle Regionen der Welt. Thematische Schwerpunkte der Vorträge und keynote speeches betrafen Menschliche Sicherheit, UN-friedenserhaltende Operationen, die Reform der Vereinten Nationen, Internationales Wassermanagement, das österreichische Modell der Konsensualdemokratie, Vielfachidentitätsgesellschaften, „sozietale Entwicklung“, Menschenrechtsbildung, Menschenrechtsstädte und die Bedeutung der Weltraumtechnologie für aufrechterhaltbares Naturgütermanagement.

Lichem war über Einladung der Vereinten Nationen keynote speaker der UN Kommission für Wissenschaft und Entwicklung in Genf (2003) sowie Mitglied internationaler Panels der UNCTAD Konferenz in Sao Paulo, 2004, und der UN Konferenz „Rio + 20“ in Rio de Janeiro, 2012.
Publikationen behandeln die Themen seiner verschiedenen Tätigkeitsbereiche und persönlichen Interessen u.a. betreffend die Vereinte Nationen, Global Governance, Vielfach-identitäsgesellschaften, Anderheitsfähigkeit und Menschenrechte, die Verteidigung der Erde gegen Asteroiden Einschläge, internationales Wassermanagement und österreichische Außenpolitik.

Weltmenschpreis 2016

19. Oktober 2016 in Allgemein

Maria Rettenbacher (* 1. Oktober 1944 in Wien)

Maria Rettenbacher 1Ist in zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen tätig, zB als Obfrau des Vereins “No Problem” in Baden mit dem jährlich statt findenen “No Problem Ball”, oder Mitglied des Bundesvorstandes bei ACUS. Sie wirkt auch beim Lions-Club Baden St. Helena, beim Roten Kreuz Baden, Undine Stützpunkt für Frauen und der Volkshilfe. 1996 erhielt sie das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. Ihre Hauptanliegen sind die Integration behinderter Menschen in den Alltag, und Hilfestellung für Menschen in besonderen Situationen.

 

 

Celîlê Celîl (* 26. November 1936 in Jerewan

IFAMO_Jalil-JEr wurde in Jerewan geboren und studierte Geschichte an der Staatlichen Universität Jerewan und am Institut für Orientalische Studien der Universität Leningrad. Celil schrieb seine Dissertation über die kurdischen Rebellionen im 19. Jahrhundert. Er erhielt seinen PhD 1963 und arbeitete von 1963 bis 1993 in der Wissenschaftsakademie. Er sammelte zusammen mit seinem Bruder Ordîxanê Celîl jesidische religiöse Gedichte und kurdische Legenden und Märchen. 1991 habilitierte er in Moskau. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ging er nach Österreich und lehrte an der Universität Wien, wo er als Lektor einige Zeit Kurmandschi am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien unterrichtete.[1] Derzeit ist er in seinem eigenen Forschungsinstitut tätig, das er 1994 im Haus seiner Familie in Eichgraben in Niederösterreich eingerichtet hat. Mit finanzieller Unterstützung der irakischen Kurdischen Regionalregierung gelang es ihm vor einigen Jahren die Bibliothek seiner Familie von Armenien an sein Institut zu transferieren, die nach dem 1998 im armenischen Jerewan verstorbenen Vater Celîlê Celîls, Casme Celîl, benannt wurde.

Er ist Mitglied des P.E.N.-Clubs, der Vereinigung Armenischer Autoren und ehrenamtliches Mitglied der Irakischen Akademie der Wissenschaften.

10. Weltmenschtag in Kottingbrunn

13. Oktober 2014 in Allgemein

DI-Christoph-Prinz_Weltmenschpreis-2014

Memet Zeki Metin und Christoph Prinz, Bürgermeister von Bad Vöslau

Am 10. Oktober wurde im Kulturzentrum Kottingbrunn der 10. Weltmenschtag gefeiert. Die Premiere des Theaters für Integration “Wo ich lebe, dort ist meine Heimat” erhielt viel Applaus vom zahlreich erschienenen Publikum.
Zum 8. Mal wurde der Weltmenschpreis an eine Frau und einen Mann verliehen.
Die Urkunde wurde von Präsident Memet Zeki Metin an Frau Şafak Pavey, Nationalrätin im türkischen Parlament und Herr DI Christoph Prinz, Bürgermeister von Bad Vöslau übergeben. Beide haben sich aktive für die Ziele des Weltmenschvereins eingesetzt und große Verdienste erworben.

Preisträger Christoph Prinz

Engagiert sich seit vielen Jahren aktiv in einer Bürgerliste und ist derzeit Bürgermeister von Bad Vöslau. Christoph Prinz ist bekannt für die gute Zusammenarbeit mit allen Bürgern und auch Parteien.

Der gelernte Raumplaner stellte in den vergangenen 10 Jahren als Bürgermeister zahlreiche Projekte fertig, u.a. Ortsbild-Schutzzonen, neue Wohnungen, Ankauf Naturflächen, neuer Flächenwidmungs- und Bebauungsplan, Einführung von Schutzzonen, zahlreiche Stadterneuerungsprojekte und rund 300 neue Wohnungen in der ganzen Stadt.

Bekannt wurde er durch die österreichweit anerkannte Mediation rund um das türkische Kulturzentrum.

Preisträgerin Şafak Pavey

Şafak Pavey, geboren am 10. Juli 1976 in Ankara ist eine türkische Diplomatin, Kolumnistin und Politikerin. Sie ist Abgeordnete für Istanbul in der Großen Nationalversammlung als Mitglied der oppositionellen Republikanischen Volkspartei (CHP). Sie war die erste behinderte Frau, die je in ein türkisches Parlament gewählt wurde, und ist Mitglied des „Komitees der Vereinten Nationen über die Rechte von Personen mit Behinderungen“. 2012 wurde Pavey mit dem International Women of Courage Award des Außenministeriums der Vereinigten Staaten ausgezeichnet.

1996 verlor Pavey bei einem Zugunfall in Zürich ihren linken Arm und ihr linkes Bein. Ein Jahr später ging sie nach London, um ihrer Universitätsbildung nachzugehen. Sie studierte Internationale Beziehungen an der Westminster-Universität und vollendete ihr Post-Graduate-Studium an der Londoner Schule der Ökonomie.

Şafak Pavey

Weltemensch-Preisträgerin 2014, Şafak Pavey

Pavey diente dem Hohen Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) und war verantwortlich für auswärtige Beziehungen sowie humanitäre Hilfe in Staaten wie Algerien, Ägypten, dem Iran, dem Libanon und Syrien. Sie arbeitete als Sprecherin des UNHCR für Mitteleuropa in Ungarn und später als Leiterin des Körperschaftssekretariats des Menschenrechtsvertrages beim Hochkommissar für Menschenrechte.

Sie war Kolumnistin für die in Istanbul basierende zweisprachige armenisch-türkische Wochenzeitung Agos, und schrieb mehr als drei Bücher. Sie führte auch gemeinsame Projekte mit der Harvard-Universität, der Royal Academy of Arts in London und dem Norwegian Design Council über pauschales/universelles Design und vertriebene Personen durch. Das Buch 13 Numarali Peron („Plattform Nummer 13“), welches die Erfahrung des Zugunfalls erzählt und zusammen mit ihrer Mutter Ayşe Önal geschrieben wurde, wurde zu einem Bestseller in der Türkei. Sie arbeitete auch mit der Schriftstellerin und Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi für das Buch „Refugee Rights in Iran“ zusammen.

Nachdem sie fünfzehn Jahre im Ausland gelebt hatte, kehrte Pavey 2011 in die Türkei zurück und trat für einen Parlamentssitz in der Großen Nationalversammlung der Türkei an. Sie wurde 2012 als Mitglied der Republikanischen Volkspartei zur Abgeordneten für die Provinz Istanbul gewählt, was sie zur ersten behinderten Abgeordneten des türkischen Parlaments machte.[9] Als Teil ihrer parlamentarischen Arbeit ist sie auch Mitglied des Türkei-EU-Beitrittsausschusses, des Gemischten EU-Türkei-Parlamentskomitees, des Euro-Mediterranen Parlamentsausschusses für die Mittelmeerunion, des Euro-Med-Subkomitees über Energie, Wasser und Umwelt, sowie Vizevorsitzende der Türkischen Parlamentarischen Freundschaftsgruppe mit Südkorea und Norwegen. Sie wurde zu einer stellvertretenden Vorsitzenden der CHP ernannt, verantwortlich für Umwelt- und Sozialpolitik.

Ehrungen und Auszeichnungen:
International Woman of Courage des Außenministeriums der Vereinigten Staaten.
Outstanding Young Person of the World Award vom Junior Chamber International.

Quelle: Wikipedia

Generalversammlung des Weltmenschvereins am 21. Juni 2014

27. Mai 2014 in Allgemein

Liebe Mitglieder, liebe Freunde, liebe Weltmenschen!
Ich lade Sie herzlich zur ordentlichen Generalversammlung des Weltmenschvereins ein, die am

Samstag, 21. Juni 2014 um 18 Uhr
im Cafe Restaurant Doblhoffpark, Pelzgasse 1, 2500 Baden bei Wien stattfinden wird.
Programm:

  • Eröffnung durch den Präsidenten Memet Zeki Metin: Rechenschaftsbericht über die Jahre 2013
  • Finanzbericht
  • Organisation der Arbeitsgruppen
  • Neuwahl des Vorstandes
  • Neu-Festsetzung der Mitgliedsbeiträge / Mitgliedschaften
Es geht vor allem darum, die Finanzlage zu präsentieren und Beschlüsse für die Zukunft zu fassen, sowie den Vorstand zu entlasten.
Jedes Mitglied ist eingeladen, neue Vorschläge und Ideen einzubringen, die dem Weltmenschverein mehr Durchschlagskraft und Erfolg bringen können.
Ich bin dankbar für jede vorgängige Anmeldung (z.B. Auf Facebook) und hoffen auf eine Mitteilung von allen, die an diesem Abend verhindert sind.
Mit bestem Weltmensch-Gruss
Memet Zekin Metin, Präsident

9. Weltmenschtag in Trumau

13. Oktober 2013 in Allgemein

Am Donnerstag, 10. Oktober 2013 fand der 9. Weltmenschtag von 17 Uhr bis 21 Uhr im Veranstaltungszentrum (VAZ), Dr. Körnerstr. 54, 2521 Trumau statt.

Wie schon im Vorjahr konnten wir zahlreiche Besucher bei unserem fröhlichen Fest zum Abbau von Vorurteilen, zur Stärkung der Lebensfreude und Förderung des Weltfriedens begrüßen.

Visions of Sound erfolgten durch die Starmusiker von www.vitruv.eu
Diverse weitere Show-Akts von Musikern und Künstlern trugen zum Fest bei, bei dem heuer Nigeria Gastland war.

Wieder erhielten eine Frau und ein Mann den Weltmenschpreis. Dieses Jahr die Sängerin Eudora Francine Price und Nationalratsabgeordneter Otto Pendl.

Preisträger des 7. Weltmenschpreises 2013

Eudora Francine Price

Eudora Pricewurde in Virginia geboren und wuchs in New York City auf. Mit dem Singen begann sie im Gospelchor der Baptisten Kirche der Baptisten Kirche in New York, den ihre Mutter leitete. Im Alter von 6 Jahren hatte sie ihre ersten Soloauftritte. Im Conservatory of Music absolvierte sie eine Violin- und Klavierausbildung, danach machte sie ein Gesangs- und Klavierstudium in den Edward Boatner Studios.  Sie nahm teil an der Opern – Meisterklasse unter Professor Hugo Weissgall und Martha Gerhart im Queens College New York City University, an der New School for the Arts bei Metropolitan Opera Tenor George Shirley in New Jersey, sowie mit Opern Tenor Giuseppe Moretti aus Rom. Im State University of New York (Rockland Country) unter der Leitung von Professor Isaisah Scheffer erhielt Eudora eine umfassende Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Gesang.
Eudora Price unterstützte mit großem persönlichen Einsatz und vielen Konzertauftritten In Amerika die Bewegung “Gewalt gegen Frauen”.

NR Abgeordneter Otto Pendl

2013_Otto Pendl_fotoschoergNR Otto Pendl erlernte nach Abschluss der Pflichtschule den Beruf Starkstrommonteur und ist seit 1975 Justizwachebeamter in Wien.
Pendl ist seit 1998 Bürgermeister der Marktgemeinde Trumau, Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Baden, seit 17. September 1998 Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat und Präsident des ASBÖ Niederösterreich, sowie seit 2009 Vizepräsident des Bundesverbandes des ASBÖ. Größere Bekanntheit erreichte Pendl im Herbst 2012 als SPÖ-Fraktionsführer im Untersuchungsausschuss zur Klärung von Korruptionsvorwürfen. Am 17. Mai 2013 wurde bekannt, dass Otto Pendl seine Funktion als Bürgermeister nach den Feierlichkeiten zum 875-jährigen Bestehen der Marktgemeinde Trumau zurücklegen wird. Abgeordneter zum Nationalrat sowie Spitzenkandidat des Wahlkreises für die kommende Nationalratswahl wird er weiterhin bleiben.
Otto Pendl war schon früh Unterstützer des Weltmenschvereins und ist ein sozial stark engagierter Politiker der Mitbürger aus weniger privilegierten Verhältnissen seit langem unterstützt – und sich im Nationalrat kein Blatt vor den Mund nimmt.
Er erhielt das große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und das silberne Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich.

 

 

 

6. Weltmenschpreis 2012

10. Oktober 2012 in Allgemein

Beim 8. Weltmenschtag am 10. Oktober 2012 wurde der 6. Weltmenschpreis an Frau Herta Margarete Habsburg-Lotringen und DR. Huschan Lou vergeben.Herta Margarete Habsburg-Lothringen ist Gründerin und Präsidentin des “Verein zur Förderung des Friedens”. Der Verein stiftet weltweit die “Flamme des Friedens” und ist eine gemeinnützige und überparteiliche, sowie religionsunabhängige Vereinigung zum Zwecke der Förderung und Auszeichnung von Frieden-stiftenden Maßnahmen und Personen, die sich um den Frieden in der Welt verdient machen. Er dient dem Ausbau des Informationsnetzwerkes und dem Austausch für Konfliktbewältigung und Frieden-stiftender Ideen.
Medizinalrat Dr. Huschang Lou wurde im Iran geboren, wanderte nach Österreich aus und studierte in Wien. Der langjährige Kur- und Rotkreuzarzt von Bad Vöslau machte durch zahlreiche karitative Aktionen auf sich aufmerksam, insbesondere die Unterstützung für hilfsbedürftigen Landsleute, die nach der Flucht aus der Islamischen Republik Iran über die Zwischenstation Österreich nach Amerika, Kanada und Australien auswandern wollten.

3. Weltmenschpreis 2009

10. Oktober 2009 in Allgemein


 
am Samstag, 10. Oktober 2009 ab 18 Uhr fand im ZIB – Zentum für interkulturelle Kommunikation, in Baden der 5. WM Tag und die Verleihung des 3. Weltmenschpreises statt. Frau Vera Tiefengraber und Herr Dr. Andreas Maislinger erhielten den Preis für ihre Aktivitäten rund um Mitmenschlichtkeit und Abbau von Vorurteilen.
Frau Vera Tiefengraber ist Initiatorin einer interkulturellen Frauengruppe in Bad Vöslau, Dr. Andreas Maislinger war der erste österreichische Zivildiener im Ausland und ist Gründer und Leiter des Vereins für Dienste im Ausland.